Gaupokal Baiersdorf 7./8.Mai 2022

TSH Turnerinnen gewinnen stolze zehn Pokale

Beim Gau-Pokal Wettkampf, der am 07. und 08. Mai in Baiersdorf ausgetragen wurde, gingen insgesamt 25 Turnerinnen der Turnerschaft Herzogenaurach 1861 an den Start. Zehn davon landeten auf dem Siegerpodest. 

Team Samstag

Team Sonntag



Am Samstag Vormittag starteten die TSH Damen in zwei unterschiedlichen Leistungsklassen. In der schwierigeren LK2 bestritten Lena Brauburger und Emilie Endlich ihren Wettbewerb. Lena überzeugte mit  blitzsauberen Vorträgen am Balken und Boden und holte sich damit den Sieg. Emilie zeigte erstmals neue Elemente am Barren und Boden  und freute sich am Ende  über Rang zwei.

Mattea Böhme, Anne Pfeifer und Amelie Roy kämpften in der LK3 der Jahrgänge 2006/07 um die vorderen Plätze, Mattea verpasste knapp das Podest und landete nach überzeugender Balkenübung und mit der besten Wertung am Sprung auf Platz vier. Amelie und Anne folgten direkt hinter ihr.

Im Jahrgang 2008/09 der LK3 überzeugten die Zwillinge Clara und Emma Neumann vor allem auch durch ihre sehr schönen Bodenübungen mit Platz zwei und drei. Lea Echtner folgte als Vierte knapp dahinter und Lena Toltz landete nach verletzungsbedingter Pause auf Rang sechs.

Am Nachmittag hatten vier weitere Herzogenauracherinnen einen ganz starken Auftritt. Die Zehnjährige Leni Schilling hatte am ersten Gerät, dem Schwebebalken, leider einen Abgang und verlor gleich satte zwei Punkte auf ihre härteste Konkurrentin vom TV Fürth. An den anderen drei Geräten holte sie jedoch Punkt für Punkt auf und ergatterte sich mit einer starken Stufenbarrenübung doch noch den Siegerpokal.

In der nächsthöheren Altersklasse zeigte Annalena Hassler, die ja, wie Leni, erst vor kurzem Bezirksmeisterin geworden war, wieder klasse Leistungen und wurde Zweite. Franka Böhme präsentierte sich ebenfalls in Topform, hatte aber am letzten Gerät, dem Stufenbarren leider einen Sturz und wurde mit nur 0,1 Punkten Rückstand undankbare Vierte.

Und auch Angelina Immel hatte wieder einen guten Tag und sicherte sich in der LK4 den Silberpokal.

Auch am zweiten Wettkampftag zeigten die jüngeren Turnerinnen der TSH gute Leistungen und konnten in mehreren Wettkampfklassen vordere Platzierungen erreichen. Lena Yao holte im Jahrgang 2013 absolut überraschend, aber voll verdient den ersten Platz, worüber sie sich in ihrem ersten Wettkampf zurecht riesig freuen durfte. Lana Gabirmann landete auf einem soliden sechsten Platz und Pauline Hassler kam in ihrem Wettkampfdebüt auf den achten Platz.

Auch im Jahrgang 2012 waren die Herzogenauracherinnen stark vertreten. Hanna Toltz belohnte sich für ihren Trainingsfleiß und schaffte es mit einem hervorragenden dritten Platz auf das Podest, dicht gefolgt von Lea Jordan und Judith Zollhöfer, die sich die Plätze vier und fünf sicherten, sowie Lena Schickert, die Siebte wurde.

Im Jahrgang 2011 bewies Maja Echtner wieder einmal ihre Wettkampfstärke und erturnte sich einen starken dritten Rang. Verena Ahnert kam mit guten Vorträgen im Jahrgang 2010 auf den sechsten Platz.

Im Jahrgang 2014 verpasste Mila Peuker nach guten Übungen mit Platz vier nur hauchdünn um 0,05 Punkte das Treppchen. Ellen Holstein belegte bei ihrem Wettkampfdebüt den siebten Platz. In der jüngsten Wettkampfklasse (Jahrgang 2015) wurde Herzogenaurach von Sophie Delchev vertreten, die ebenfalls ihren ersten Wettkampf bestritt und auf Platz sieben landete.  

Insgesamt eine tolle Bilanz für die TSH Damen und ihre Trainer/innen an diesem Wochenende.

 

Text: Christine Endlich + Sabine Hassler


26.März 2022

Mega starker Auftritt nach langer Coronapause

Nach zweijähriger Corona-Pause konnten die Turnerinnen der TS Herzogenaurach 1861 bei der mittelfränkischen Bezirkseinzel-meisterschaft in Fürth endlich wieder ihr Können unter Beweis stellen. Am Vormittag traten die jüngeren Mädchen von Vereinen aus Erlangen, Fürth, Stadeln und Herzogenaurach gegeneinander an. Die fünf Teilnehmerinnen der TSH präsentierten sich in Topform und ließen die Konkurrenz hinter sich: Franka Böhme, Annalena Hassler, Angelina Immel, Luisa Kluy und Leni Schilling erturnten sich verdient in ihren jeweiligen Leistungs- und Altersgruppen die vorderen Podestplätze.

Gewertet wurden die Übungen am Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und am Boden.

Angelina Immel (Jahrgang 2012) ließ sieben Konkurrentinnen aus Fürth und Erlangen hinter sich und kam mit sehr schön geturnten LK 4-Übungen völlig überraschend auf Platz eins. Damit wurde sie für ihren großen Trainingsfleiß belohnt.

Ebenso erfolgreich turnten Leni Schilling (Jahrgang 2012) und Luisa Kluy (Jahrgang 2011) im Wettkampf LK3, in dem zehn Turnerinnen antraten. Den beiden Herzogenauracherinnen gelangen nahezu perfekte Übungen an allen vier Geräten, wofür Leni Schilling mit dem ersten und Luisa Kluy mit nur 0,2 Punkten Differenz mit dem zweiten Platz belohnt wurde mit zwei Punkten Vorsprung vor der Drittplatzierten aus Stadeln.

Auch Franka Böhme und Annalena Hassler (beide Jahrgang 2010) zeigten einen spannenden Wettkampf. Obwohl Franka Böhme am Sprung schlecht gestartet war, bewies sie anschließend Nervenstärke und durfte sich über einen zweiten Platz freuen. Annalena Hassler zeigte an allen vier Geräten fehlerfreie Leistungen, was verdientermaßen mit einem ersten Platz honoriert wurde.

Auch die Älteren durften am Nachmittag nach langer Wettkampfpause wieder an den Start gehen. Insgesamt neun TSH-Turnerinnen traten hier in unterschiedlichen Altersklassen an. 

In den Jahrgängen 2008-2010(LK3) waren mit Lea Echtner, Emma und Clara Neumann drei TSH Damen unter den acht Turnerinnen vertreten. Lea Echtner landete nach sauber geturnten Übungen auf dem sechsten Platz (43.300), Clara Neumann erreichte mit einer schönen Kür am Boden Platz 5 (44.450) und Emma Neumann holte sich mit konstanten Leistungen an allen vier Geräten den Bronzepokal (45.400).

In einem etwas größerem Teilnehmerfeld von insgesamt 14 Starterinnen des Jahrgangs 2007(LK3) traten Mattea Böhme, Anne Pfeifer und Amelie Roy an. Amelie Roy erkämpfte sich trotz Rückenproblemen Platz zehn (44.800). Anne Pfeifer präsentierte sich in guter Form und landete auf dem achten Platz (45.700), ebenso wie Mattea Böhme, die knapp vor ihr Siebte (45.850) wurde.

Tolle Leistungen zeigte Lena Brauburger und holte in ihrer Altersklasse (LK2) verdient den Sieg (50.650). Mit einer sehenswerten Kür am Boden und starken Übungen an den anderen Geräten absolvierte sie einen hervorragenden Wettkampf. Auch Emilie Endlich zeigte sich in bestechender Form und landete mit ihren anspruchsvollen Übungen auf Rang zwei (48.700).

Chiara Ebner turnte erstmals in der LK1, präsentierte sich gewohnt souverän und landete auf dem ersten Platz (50.350). Mit einer sehenswerten Kür am Boden und hohen Wertungen an den anderen drei Geräten hielt sie ihre Konkurrentinnen aus Erlangen auf Distanz und siegte verdient mit über drei Punkten Vorsprung.

Mit fünf ersten, drei zweiten und einen dritten Platz fuhren die Herzogenauracherinnen ein überragendes Ergebnis ein, worüber sich natürlich auch die Trainer/innen Tine Endlich, Stefan Schilling, Sania Berschneider, Gunda Schäfer und Chefcoach Peter Müller mächtig freuten und sich in ihrer Trainingsarbeit bestätigt sehen.

Ein großes Dankeschön geht auch an die Kampfricher/innen Andre Zahl, Heike Ebner und Fiona Joschko, die einen super Job erledigten.

 

Text:      Ute Kluy + Saskia Neumann

Fotos:    Gaby Pfeifer



13.März 2022

Mögen die Spiele beginnen

Endlich geht es wieder los mit den Wettkämpfen. Beinahe zweieinhalb Jahre gab es für die Turnmädels der TS Herzogenaurach nur Onlinetraining, dann irgendwann wieder Training auf dem TSH Platz und seit ein paar Monaten nun auch wieder gemeinsames Indoor Training an den Geräten.  

Am 26. März werden nun 14 Turnerinnen bei den Bezirkseinzelmeisterschaften in Fürth antreten. (Vier Turnerinnen müssen leider gesundheitsbedingt aussetzen.) Nach so langer Zeit ist das nicht nur eine große Freude, sondern will auch gut vorbereitet sein. 


Für die jungen Turnerinnen, die das erste Mal eine Kür bzw. LK turnen werden, gab es am vorletzten Wochenende ein Sondertraining mit choreographischen Tipps von Emilie Daut-Leroy. Diesen Samstag fuhr die Wettkampf-Mannschaft zum Trainingszentrum des TSV Mohnheim, wo doch merklich professionellere Bedingungen vorherrschen als im Gymnasium Herzogenaurach. Insbesondere eine 12 x 12 m große Bodenkonstruktion können die Mädchen sonst nur an Wettkämpfen und im Trainingslager beturnen. Für die unter 12- jährigen war das Turnen zu Musik auf so einer großen Fläche eine aufregende Premiere, die Großen genossen die gute Federung für besonders hohe Sprünge.

Ein tolles Gefühl war auch die gemeinsame Fahrt im großen adidas Bus. Dafür möchten wir ganz herzlich danken.

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